So, ich versuche mich kurz zu fassen, denn ich muss mal wieder beizeiten ins Bett, sonst überlebe ich diese Woche nicht ;-)
Am Montag brachte ich die Kids noch ein letztes Mal zur Schule und vereinbarte mit den Lehrerinnen, dass Nick sie morgen bringt und sie dann nach der Schule von Lyndi zur Bushaltestelle gebracht werden.
Zu Haus war dann erst mal Grossputz angesagt. Nur schon seit ich wieder zu Hause war hat Jack zig mal in die Küche gemacht. Und ich musste eine Möglichkeit finden, wie ich ihn aus den Kinderzimmern und vor allem vom Teppich dort fernhalten konnte.
Das war mal Samanthas Laufgitter, bzw 1/3 davon aber es funktioniert. Man muss halt etwas erfinderisch sein, wenn man nichts anschrauben darf. Aber mit diesen Klebedingern gehts auch :-)
Ich hatte dann kurz nach eins noch Besuch von Lynn. Sie wird in ein paar Woche Brasilianer bei sich aufnehmen, die Englisch lernen, bevor sie dann als Missionare nach Malaysien gehen. Das hatte sie einmal in der Kirche vorgetragen und um Unterstützung gebeten. Ich habe und dann auf der Liste eingetragen und ihr von der Birkenbihlmethode erzählt :-) Jetzt war sie gestern hier und ich erklärte ihr, worum es dabei geht und sie scheint hell begeistert zu sein. Jetzt werde ich ihr mal ein Lied auf Spanisch decodieren und dann können sie von da an selber Lieder suchen und auf portugiesisch decodieren und so sicher schnell die Sprache lernen.
Sie war dann hier, bis ich wieder rennen musste, um die Jungs abzuholen.
Anschliessend musste das Zimmer der Jungs mal wieder durchgemistet werden und offenbar gefiel es ihnen so schön aufgeräumt ;-)
Unser Jack was totmüde vom Herumrennen mit den Jungs.
Und ich sollte es noch bereuen, dass ich ihn schlafen liess.
Hier noch zwei Bilder der Jungs in der Schule.
Sie mache soooo coole Sachen. Sie hatten es vom zweiten "Tag" der Erschaffung der Erde und da kommt ja das Wasser ins Spiel. Sie machten alles Mögliche mit Wasser. Auch haben sie Gläser mit Wasser gefüllt und Rasierschaum oben drauf getan. Dann kamen einige blaue Farbtropfen drauf und sie konnten zuschauen, wie die Farbe durch "die Wolken" floss und ins Glas "regnete". Sie hatten auch Watte, die sie bewässerten, bis sie "regneten" weil sie kein Wasser mehr halten konnte.
Genial oder?




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen