Freitag, 5. Juli 2019

Wochen 9+10 - Unser neues Klassenzimmer

Am Montag galt es dann ernst. Die Kommode wurde herausgerissen und der Rest wurde von den Wänden genommen. 

Die Kids hatten eine Heidenfreude beim zuschauen. 




Am Dienstag kam dann das Material von Bunnings und am Mittwoch haben wir mit dem Malen angefangen. 

Ich kann leider keine Bilder in den Blog stellen, auf denen die Kids in Action sind. Aber die folgenden Bilder sind ohnehin schon im Internet im Newsletter der Schule, darum dürfen die auch in den Blog. 






Am Mittwoch musste dann aber die gesamte Grundierung auf der Wand sein, denn am Donnerstag sollte Bunnings ja dann den 2 Anstrich mit der richtigen Farbe machen. 

Gott sei Dank schaute noch unsere ART Lehrerin ins Klassenzimmer so gegen 6 Uhr abends und bot an, mir zu helfen. Ganze 2.5 h arbeiteten wir dann noch gemeinsam, bis dann die Wände endlich so ziemlich weiss waren. Und ich war selbst schon halb tot. Ich spürte richtig, wie ich am krank werden war... Ich hatte das Malen so ziemlich unterschätzt, denn bei diesen Backsteinwänden konnte man nicht nur drüberrollen... Oh mann... Bis die Rillen alle voll waren... Das dauerte ewig.





Am Donnerstag fing ich dann morgens schon mal mit dem malen an, als die Klasse bei anderen Lehrern war. Ein Vater kam noch dazu und half mit. Wieder einmal GOTT SEI DANK!

Ich hielt mich mit Grippetabletten über Wasser, denn ich konnte diese Arbeit ja nicht gut einer Vikarin aufs Aug drücken. Ähm... Programm von heute: Malt einfach mal die Wände :-)


Grauenhaftes Bild, aber hier sieht man wenigstens mal die Farbe. 
Aber Dank der Hilfe von den Kids am Morgen, von einem Vater, der praktisch den ganzen Tag half und Dank der Hilfe von zwei Leuten von Bunnings, die auch so gegen halb eins dazukamen waren wir wirklich am Nachmittag mit dem ganzen Zimmer fertig. 

Am Freitag morgen wurde dann die Bodenabdeckung endlich weggenommen und die Bänke waren wieder da. Viel mehr lag nicht drin, denn meine Stimme war weg aber irgendwie ging der Tag auch vorbei aber dann war schon bald Endstation. 

Am Samstag war ich dann den ganzen Tag mit der Grippe im Bett. Am Sonntag sogar im Notfall, weil meine Stirnhöhlen fast explodierten. Auch Nasen, Augen, Kiefer und sogar die Zähne taten so weh... Montag und Dienstag war ich dann im Bett.

Aaron und Louis waren auch krank. Schon letzte Woche blieben die beiden zwei Tage zu Hause. 
Sie mussten aber trotzdem ein bisschen arbeiten. 



Die letzten drei Tage brachten wir dann noch irgendwie über die Bühne.
Am Mittwoch machten wir endlich unseren ersten Buschtag. Da waren wir den ganzen Tag draussen im Bush. Das machen wir ab dem nächsten Semester hoffentlich regelmässig ein mal pro Woche. 

Am Freitag Abend war dann noch ein Klassen BBQ mit allen Eltern und Kids. 
Und dann ENDLICH mal ein paar Tage zum Verschnaufen!

FERIEN!!!

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