Woche 8 war eine recht mühsame Woche. Ich hatte mal wieder die Stirnhölen zu, fast keine Luft und wahrscheinlich eine halbe Bronchitis. Ich fuhr darum morgens und abends beim Meer vorbei um meine sämtlichen Nasen- und Nebenhölen mit Salzwasser zu spülen. Ich habe aber meine Krankheitstage schon aufgebraucht und so war ich am arbeiten, obwohl ich am liebsten im Bett geblieben wäre. Aber irgendwie ist das auch gegangen.
Das sollte man eigentlich immer machen. So oft war ich in dem Busselton und habe trotzdem das Meer tage/wochenlang nicht gesehen... Jetzt wo das Seegrass weg ist, ist es wieder traumhaft schön.
Das Wetter war so super heiss, dass wir auch nach der Schule noch auf eine kurze Abkühlung ans Meer. Der Rest der Zeit war eigentlich ziemlich diktiert von den Vorbereitungen fürs Weihnachtskonzert.
Superschön klares Wasser und mittlerweile recht angenehm von der Temperatur her.
Roland hat dann noch eine SMS erhalten von der Sandmiene, bei der er sich schon einmal nach Arbeit erkundigt hat und der Chef meinte, dass er allenfalls bald einen Truckie braucht, aber sicher ist das noch nicht. Aber das wäre genial! Genial, weil es dann endlich mal finanziell etwas besser aussieht, aber auch weil Roland dann endlich mal wieder unter die Leute kommt. Sonst wachst die Decke, die ihm schon lange auf den Kopf gefallen ist, noch an... Das war jetzt nicht gerade die berauschendste Zeit für ihn und ich würde mir so wünschen, dass das klappt.
Am Weekend haben wir dann endlich mal den Veloanhänger zusammengebaut, damit Papi eine Kupplung fürs E-Mountainbike mitbringen kann.
Und dann kam er endlich! Der dicke, fette Regen. Oh mann ist das ein Fest, wenn es hier im Sommer mal regnet. Und dann hat es nicht nur getropft sondern wie aus Kübeln gegossen. So schön!
Am Sonntag gingen wir nach der Kirche nach Dunsborough. Zuerst auf ein BBQ ans Meer...
Unsere Kletterbande...
Und dann an die "Christmas in the Bush" Feier an der Cornerstone in Dunsborough.
Hier noch unsere tanzende Zuckermaus.
Wahnsinn! Nur noch 4 Tage Schule... Das ist das schöne an der Zeit, sie tickt einfach unaufhörlich und unermüdlich weiter und so kommt alles irgendwann einmal zu einem Ende.



























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